Clear your head. Close the loops. Start the work.
Gebaut nach der AAA-Methode. Es wächst mit dir ins Studium hinein und legt dir über Abfrage und Wiederholung eine Wissens-Bibliothek an, die dir für immer gehört.
Template sichernIch habe 120 Menschen gefragt, was zwischen ihnen und ihren Zielen steht. Das hier haben die Studierenden darunter geschrieben — wörtlich:
„Ich lese etwas, aber es fühlt sich an, als ob ich nichts gelesen habe, und muss mehrmals wiederholen."
„Ich weiß nicht, wie ich lernen soll. Mir fehlt Struktur. Keine Ordnung, um zum Beispiel sechs Module gleichzeitig zu lernen."
„Ich lerne oft zu viel auf einmal, mache keine Pausen, hänge mich an einem Thema auf und versinke in der Suche."
„Trotz vielem Lernen kein großes Wissen."
„Es hilft alles immer nur temporär und nur an guten Tagen."
Der letzte Satz ist der wichtigste. Es gibt genug Lernsysteme, die an guten Tagen funktionieren. Das Problem ist der Dienstag, an dem nichts geht.
Die Forschung zum Aufbau einer neuen Gewohnheit zeigt etwas, das in keinem Lernratgeber steht. In einer Londoner Studie sollten 96 Menschen zwölf Wochen lang eine einzige kleine Handlung täglich wiederholen. Bezahlt, freiwillig, motiviert.
Weniger als die Hälfte schaffte es. Bei einer einzigen kleinen Handlung. Und dir hat man erzählt, du müsstest nur einundzwanzig Tage durchhalten.
Deshalb ist dieses System nicht für den guten Tag gebaut, sondern für den schlechten. An einem guten Tag brauchst du es nicht.
Mit 22 habe ich mein erstes Studium beendet. Meine Diplomarbeit habe ich zwei Jahre vor mir hergeschoben, weil ich mich nicht traute, jemanden um Hilfe zu bitten. Am Ende hat sie mir den Schnitt um eine ganze Note verdorben.
Mit 37 saß ich vor meinem Postfach und konnte es nicht öffnen. Drei Tage lang.
Danach habe ich alles umgestellt, was man umstellen kann. Mit 44 saß ich wieder vor demselben Postfach.
Heute bin ich 48 und studiere Jura, neben Geschäft und Familie. Dieses System ist das, womit ich es tue. Ich habe es nicht gebaut, um es zu verkaufen — ich habe es gebaut, weil ich es brauchte.
Drei Bereiche. Jeder hat eine Aufgabe, und keiner mischt sich in die anderen ein. Das ist der ganze Trick: Am Lerntag wird nicht mehr entschieden, gesucht oder sortiert.
Was heute dran ist. Nur das. Morgens liegt genau das bereit, was du heute lernst — nicht die Modulübersicht, nicht der Semesterplan, nicht die Liste von allem, was noch kommt.
An schlechten Tagen ist das der Unterschied zwischen anfangen und nicht anfangen.
Was du dafür brauchst, und zwar dort, wo du es brauchst. Skripte, Vorlesungen, Quellen, Notizen, Formelsammlung — angebunden an die Aufgabe, nicht verstreut über sieben Ordner und vier Apps.
Kein Suchen ist kein Nebeneffekt. Suchen ist der häufigste Grund, warum eine Lernsitzung nicht beginnt.
Was bleibt. Alles, was du durcharbeitest, wandert hierher und wird abfragbar — nicht als Stapel von Notizen, sondern als Bibliothek, die dich wiederholt fragt, bis es sitzt.
Das Archiv ist der Teil, der mit dir wächst. Nach einem Semester ist es nützlich. Nach drei ist es dein Vorteil.
Jedes Thema, das du durcharbeitest, wird im Archiv abfragbar. Das System legt dir Abfragen und Wiederholungen in Abständen hin — nicht alles jeden Tag, sondern das, was gerade fällig ist.
Daraus entsteht über die Semester eine Wissens-Bibliothek. Sie wird nicht gelöscht, sie läuft nicht ab, und sie liegt nicht bei mir. Sie liegt in deinem Notion, und sie bleibt dort — auch wenn du dieses Template eines Tages nicht mehr benutzt.
Die meisten Lernwerkzeuge sind Abos. Hörst du auf zu zahlen, ist deine Arbeit weg oder nur noch exportierbar. Hier ist es umgekehrt: Du zahlst einmal, und was du aufbaust, liegt von Anfang an bei dir.
Die Struktur ist so gebaut, dass ein KI-Assistent damit arbeiten kann. Aus deinen eigenen Unterlagen lassen sich Karteikarten, Multiple-Choice-Fragen und Abfragen zu einzelnen Bereichen erzeugen — in Minuten statt Stunden. Du brauchst dafür keinen bestimmten Anbieter; es funktioniert mit dem Assistenten, den du schon benutzt.
Hinweis: Das Template liefert die Struktur und die Vorlagen dafür. Einen KI-Zugang bringt es nicht mit.
Ich bin Student, brauche etwas, was zuverlässig und jeden Tag für mich da ist — auch wenn ich mal einen Durchhänger habe.
Ich wollte etwas, was mit mir in das Studium hinein wächst und durch die Recall und Space Repetition Funktion eine Library für mich aufbaut. Und was mir hilft meine offenen Loops zu schließen um einfach losarbeiten zu können.
Daraus ist eine Closing the Loop STUDY entstanden.
STUDY ist in der Beta. Das heißt: Es funktioniert und ist in der Testphase. Du zahlst 30 Euro weniger als alle, die nach dir kommen.
Dafür habe ich eine Bitte: Schreib mir, was dir gefällt und was du ändern würdest. Ich möchte, dass du glücklich damit bist. Und die Updates bis zur Vollversion bekommst du von mir geschenkt. 🫶🏼
Für Studium, Ausbildung und Weiterbildung. Module, Prüfungen, Abfrage und die Bibliothek, die über die Semester mitwächst.
Beta · erhältlichFür Beruf und Geschäft. Projekte, Zusagen, Unterlagen und ein Feierabend mit leerem Aufgabenfach.
kommtFür alles daneben, das trotzdem Platz im Kopf braucht. Haushalt, Papiere, Menschen, Vorhaben.
kommtWer STUDY kauft, erfährt zuerst, wenn WORK und LIFE fertig sind. Ein Anspruch darauf entsteht daraus nicht — es sind eigene Produkte.
Mach dir eine Kopie des Templates, bevor du etwas veränderst. Also: duplizieren, und davon noch einmal eine Kopie zur Seite legen.
Wenn dir dann später versehentlich etwas verloren geht — eine Ansicht, eine Datenbank, eine Verknüpfung — holst du es aus der Sicherheitskopie zurück, statt von vorn anzufangen. Das kostet dich jetzt eine Minute und spart dir irgendwann einen Abend.
Ein völlig neues Lern- und Arbeitsgefühl.
Aufgaben, Routinen und eine Struktur, die zu dir passt — nicht umgekehrt. Etwas, das lebt und mit dir weiterwächst, statt nach drei Wochen wieder zu zerfallen.
Anhaltende Erschöpfung, Konzentrationsverlust oder Gedächtnisprobleme können körperliche Ursachen haben, die abgeklärt gehören. Wenn du unter Panikattacken, depressiven Phasen oder einer Erschöpfung leidest, die sich durch Ruhe nicht bessert, sprich bitte zuerst mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.
Schlaf, Ernährung und Bewegung sind eine stabile Basis für alles, was hier passiert. Ich gebe dazu keine individuelle Beratung.
Es funktioniert vollständig, und ich benutze es selbst jeden Tag für mein Jurastudium. Aber es ist noch nicht fertig: Es werden Ansichten dazukommen, Formulierungen besser werden, Vorlagen ergänzt.
Was du kaufst, ist die Beta-Version, und die bleibt dir. Spätere, deutlich erweiterte Fassungen behalte ich mir als eigenes Produkt vor. Der Beta-Preis von 49 statt 79 Euro ist der Ausgleich dafür, dass du jetzt schon mit etwas arbeitest, das noch wächst.
Nein. Der kostenlose Zugang reicht für das System.
Sie bleibt. Sie liegt in deinem Notion, nicht bei mir. Ich habe keinen Zugriff darauf und könnte sie auch nicht abschalten.
Nein, und das ist Absicht. Die Inhalte kommen von dir — aus deinen Skripten, Vorlesungen und Büchern. Das System ist die Struktur, in der sie abfragbar werden. Vorgefertigte Karteikarten zu einem Fach, das du nicht selbst durchdacht hast, bringen beim Lernen wenig.
Im Template liegen Vorlagen, mit denen du deine eigenen Unterlagen in Karteikarten, Multiple-Choice-Fragen oder Bereichsabfragen umwandeln lässt. Du kopierst deinen Stoff hinein, lässt die Fragen erzeugen und legst sie ins Archiv. Welchen Assistenten du dafür benutzt, ist dir überlassen.
Dann kennst du den Punkt, an dem es kippt: Das System wird größer als die Arbeit, die es tragen soll. Deshalb trennt die AAA-Methode streng zwischen heute, Material und Archiv. Am Lerntag siehst du nur das Erste.
Ob das bei dir hält, kann ich dir nicht versprechen. Ich kann dir nur sagen, dass genau daran die drei Systeme vorher gescheitert sind.
WORK und LIFE sind in Arbeit. Wenn du STUDY hast, erfährst du es zuerst. Es sind eigene Produkte, kein Teil dieses Kaufs.
In dieser Reihenfolge. Erst wird der Kopf leer, dann werden die Schleifen geschlossen, und dann — erst dann — fängt die Arbeit an.
Das ist der Grund, warum es bisher nicht gehalten hat. Du hast bei Schritt drei angefangen.
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